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Los geht's
 
Ab wann ist der Blutdruck zu hoch?


 
Richtig! Wenn der obere Wert bei 140 mmHg und/oder der untere Wert bei 90 mmHg oder darüber liegen, spricht man von Bluthochdruck oder Hypertonie. Messen Sie bei der Selbstmessung zu Hause mehrfach höhere Werte, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren.

 
Falsch! Wenn der obere Wert bei 140 mmHg und/oder der untere Wert bei 90 mmHg oder darüber liegen, spricht man von Bluthochdruck oder Hypertonie. Messen Sie bei der Selbstmessung zu Hause mehrfach höhere Werte, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren.

 
So bemerkt man einen zu hohen Blutdruck:


 
Stimmt. Man kann über Jahre einen erhöhten Blutdruck haben, ohne etwas davon zu ahnen oder zu spüren. Deshalb wird bei Bluthochdruck auch von einer «stummen Gefahr» gesprochen. Auch ruhige Personen können Bluthochdruck haben. Um herauszufinden, ob Sie gefährdet sind, gibt es nur eine einzige Möglichkeit: messen.

 
Das ist leider falsch. Man kann über Jahre einen erhöhten Blutdruck haben, ohne etwas davon zu ahnen oder zu spüren. Deshalb wird bei Bluthochdruck auch von einer «stummen Gefahr» gesprochen. Auch ruhige Personen können Bluthochdruck haben. Um herauszufinden, ob Sie gefährdet sind, gibt es nur eine einzige Möglichkeit: messen.

 
Die Blutdruckmessung beim Arzt oder der Ärztin ist meist höher als zuhause. Wie nennt man diesen Effekt?


 
Genau! Die Anspannung beim Arzt führt zu einem leicht erhöhten Blutdruck. Dies nennt man auch Weisskittelhypertonie (Weisskittel-Bluthochdruck).

 
Leider falsch. Die Anspannung beim Arzt führt zu einem leicht erhöhten Blutdruck. Dies nennt man auch Weisskittelhypertonie (Weisskittel-Bluthochdruck).

 
Das sind die Folgen von Bluthochdruck:


 
Richtig. Hält der Blutdruck über Monate und Jahre an, schadet er dem Herzen und den Gefässen. Er kann zudem Folgen haben für das Gehirn, die Beine, die Nieren und die Augen. Bluthochdruck gehört deshalb zu den Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten.

 
Falsch. Hält der Blutdruck über Monate und Jahre an, schadet er dem Herzen und den Gefässen. Er kann zudem Folgen haben für das Gehirn, die Beine, die Nieren und die Augen. Bluthochdruck gehört deshalb zu den Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten.

 
Die wichtigsten Risikofaktoren für den Bluthochdruck sind:


 
Korrekt! Risikofaktoren sind Rauchen, Alkohol, Übergewicht, wenig körperliche Bewegung, steigendes Alter und Vererbung. Zudem gehört auch Diabetes zu den Risikofaktoren. Je mehr Risikofaktoren Sie haben, desto höher ist die Gefahr einer Herz-Kreislauf-Krankheit und eines Hirnschlags.

 
Es sind - leider - alle genannten Faktoren: Rauchen, Alkohol, Übergewicht, wenig körperliche Bewegung, steigendes Alter und Vererbung. Zudem gehört auch Diabetes zu den Risikofaktoren. Je mehr Risikofaktoren Sie haben, desto höher ist die Gefahr einer Herz-Kreislauf-Krankheit und eines Hirnschlags.

 
Übergewicht reduzieren nützt gegen Bluthochdruck. Richtig oder falsch?

     
 
Richtig! Verzichten Sie auf das Rauchen, bauen Sie allfälliges Übergewicht ab. Entscheiden Sie sich für körperliche Aktivität, wenn möglich jeden Tag. Essen Sie wenig Salz und Fett, viele Früchte, viel Gemüse, wenig Fleisch, und verwenden Sie Rapsöl in der (kalten) Küche sowie Olivenöl in der kalten oder  warmen Küche.

 
Nein, das ist richtig! Verzichten Sie auf das Rauchen, bauen Sie allfälliges Übergewicht ab. Entscheiden Sie sich für körperliche Aktivität, wenn möglich jeden Tag. Essen Sie wenig Salz und Fett, viele Früchte, viel Gemüse, wenig Fleisch, und verwenden Sie Rapsöl in der (kalten) Küche sowie Olivenöl in der kalten oder  warmen Küche.

 
Für einen normalen Blutdruck achte ich beim Essen auf




 
Richtig. Für einen normalen Blutdruck sollte Salz sparsam verwendet werden. Viele Menschen reagieren «salzempfindlich», das heisst ihr Blutdruck steigt bei Salzkonsum an. Verbannen Sie den Salzstreuer vom Tisch. Meiden Sie salzreiche Snacks und achten Sie auf verstecktes Salz in Fertigprodukten, Käse, Fleischwaren und Brot.
Eier enthalten zwar viel Cholesterin, aber sie sind auch reich an Proteinen, ungesättigten Fettsäuren und Mineralstoffen. Sie sind durchaus Teil einer ausgewogenen Ernährung.

 
Falsch. Für einen normalen Blutdruck sollte Salz sparsam verwendet werden. Viele Menschen reagieren «salzempfindlich», das heisst ihr Blutdruck steigt bei Salzkonsum an. Verbannen Sie den Salzstreuer vom Tisch. Meiden Sie salzreiche Snacks und achten Sie auf verstecktes Salz in Fertigprodukten, Käse, Fleischwaren und Brot.
Eier enthalten zwar viel Cholesterin, aber sie sind auch reich an Proteinen, ungesättigten Fettsäuren und Mineralstoffen. Sie sind durchaus Teil einer ausgewogenen Ernährung.

 
Blutdrucksenkende Medikamente werden normalerweise verschrieben


 
Das ist richtig. Blutdrucksenkende Medikamente müssen dauerhaft und regelmässig eingenommen werden. Wenn Ihnen der Arzt ein blutdrucksenkendes Medikament verschreibt, nehmen Sie dieses genau wie vorgeschrieben ein.

 
Oh nein, das ist falsch. Blutdrucksenkende Medikamente müssen dauerhaft und regelmässig eingenommen werden. Medikamente helfen, zusammen mit Lebensstilanpassungen, lebenslang die Blutdruckwerte unter Kontrolle zu halten. Sie müssen jeden Tag genommen werden, nicht nur unter bestimmten Bedingungen. Wenn Ihnen der Arzt ein blutdrucksenkendes Medikament verschreibt, nehmen Sie dieses genau wie vorgeschrieben ein.

 
Entspannungsübungen helfen bei Bluthochdruck. Richtig oder falsch?

     
 
Richtig. Zur Entspannung und zum Ausgleich bewähren sich am besten ein Spaziergang, Sport, eine friedliche Plauderstunde mit Freunden, ruhige Musik oder auch Entspannungsübungen wie Atemübungen, Yoga oder autogenes Training. Versuchen Sie herauszufinden, wie Sie sich am besten erholen und entspannen können, und bauen Sie solche «Erholungsinseln» möglichst in Ihren Alltag ein.

 
Nein, das ist richtig. Zur Entspannung und zum Ausgleich bewähren sich am besten ein Spaziergang, Sport, eine friedliche Plauderstunde mit Freunden, ruhige Musik oder auch Entspannungsübungen wie Atemübungen, Yoga oder autogenes Training. Versuchen Sie herauszufinden, wie Sie sich am besten erholen und entspannen können, und bauen Sie solche «Erholungsinseln» möglichst in Ihren Alltag ein.

 
Hand aufs Herz: Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Blutdruck gemessen oder messen lassen?


 
Die Schweizerische Herzstiftung empfiehlt, sich ab dem 18. Lebensjahr jährlich den Blutdruck beim Arzt oder in der Apotheke messen zu lassen. Werte ab 140/90 mmHg sind zu hoch. Besprechen Sie mit dem Arzt, welche Behandlung nötig ist.

 
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Gratulation! Sie sind ein Blutdruck-Experte. Machen Sie weiter so, Ihr Herz wird es zu schätzen wissen!
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